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Sport Spezial

Präventionspreis Sport 2018

für HSV Fußball AG, Hamburg

Entwicklung einer Kriterien basierten Rehabilitationsstrategie nach Sprunggelenksverletzungen im Leistungsfußball

Zusätzliche Informationen der VBG zu diesem Thema:
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Ausgangslage und Ziel:

Der Hamburger Sportverein spielt in der Fußball-Bundesliga. Sprunggelenkverletzungen sind eine der häufigsten Verletzung im Fußball. Ziel des Projektes war die Entwicklung und Implementierung einer auf objektiven Kriterien basierenden Rehabilitationsstrategie, um eine sichere Rückkehr in den Trainings- und Spielbetrieb zu gewährleisten. Es soll eine langfristige Beschwerdefreiheit erzielt und zur Reduktion von rezidivierenden Veletzungen beigetragen werden.  

Eine Bagatellisierung dieser Verletzungen und inadäquate Nachbehandlung führen häufig zu persistierenden Schmerzen, anhaltender Schwellneigung und bergen die Gefahr langfristiger funktioneller und mechanischer Gelenkinstabilitäten.

Aktivitäten:

Es wird eine Rehabilitationsstrategie auf der Basis funktionell-sportmotorischer Tests, Fragebogenunter-suchungen und physiotherapeutischer Screeningverfahren bestehende Rehabilitationsstrategie entwickelt, um einen fließenden, objektiven Kriterien erfüllenden Übergang von einer Zielebene zur nächsten zu gewährleisten. In der interdisziplinärene Kommunikation zwischen Arzt, Sportphysiotherpeut und Rehabilitationstrainer hilft der Algorithmus, den Stand der Rehabilitation zu erfassen, weitere Therapieprozesse zu planen und dem Trainerteam Einschätzungen zum Zeitpunkt der Rückkehr in das Mannschaftstraining zu geben. 

Ergebnisse:

Die Kommunikation zwischen Arzt, Sportphysiotherapeut und Trainer wurde verbessert. Die Maßnahmen sind akzeptiert und werden umgesetzt. Die Transparenz im Rehaverlauf wird gesteigert, so dass motivationale Effekte erreicht und weitere Ausfallzeiten verhindert werden.  Der Erfolg des Pojekts ist auf Grund von Case Studies nachgewiesen. 

Besonderheit:

Bislang gibt es nur wenige Vereine, die so detailliert Abläufe im Return to Competition-Prozess festlegen. Die Strategie reduziert auch die Zahl von Folgeverletzungen und ist damit auch präventiv wirksam. Derart detaillierte Abläufe im Return-to-Competition-Prozess sind innovativ.

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